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Freitag, 5. Februar 2010

Berufsperspektiven für Migrantinnen

Das Projekt MARA hilft Frauen mit positivem Asylbescheid bei der Eingliederung in den österreichischen Arbeitsmarkt.

Linz - Das "Autonome Zentrum von & für Migrantinnen" (maiz) und die Frauenstiftung Steyr bearbeiten gemeinsam das Projekt "MARA - eine Initiative zur Verbesserung der Berufs- und Lebensperspektiven von asylberechtigten Frauen und Mädchen". Gefördert wird dieses Projekt vom BM.I, der Europäischen Union und der Sozialabteilung des Landes Oö.

Im Rahmen des Projektes werden Frauen mit positivem Asylbescheid bei der Eingliederung in den österreichischen Arbeitsmarkt unterstützt. Dies umfasst den Einstieg in ein Arbeitsverhältnis oder verschiedene Ausbildungsmodelle (z.B. Implacement). Begleitend zu dieser individuellen Unterstützung findet von März bis Juli 2010 ein Kurs in maiz statt, bei dem mehrere Module bearbeitet werden. Die Inhalte des Kurses reichen von Bewerbungstraining, Lerntechniken bis Computerkenntnisse und Deutsch.

Quelle: http://diestandard.at/1263706813437/Kurs-Berufsperspektiven-fuer-Migrantinnen

Aktueller Newsletter des Klimabündnisses Salzburg

Liebe Freundinnen und Freunde des Klimabündnisses,
anbei der aktuelle Newsletter von Klimabündnis Salzburg
auch zum Ausdrucken im Zeitungsformat für den Infotisch! (Anhang) Gerne können Sie die Beiträge des Newsletters für ihre eigenen Informationsangebote übernehmen und nutzen!

Inhalt:
Klimatipp des Monats Februar: Lebens"wandel" nicht nur für das Klima!
Grünes Deckmäntelchen oder ökologische Verantwortung
Straße frei für den Pedibus im Bundesland Salzburg
Ergometerschulen im Bundesland Salzburg
Veranstaltungstipps
Best Practice - Worst Practice

Bitte teilen Sie uns Ihre Best Practice Beispiele aus Gemeinde oder Betrieben mit. Gerne berichten wir darüber.
Bitte leiten Sie dieses Mail gegebenenfalls an die klimaschutzzuständigen bzw. -interessierten Personen weiter. - Danke!!!

Klimatipp des Monats Februar
Lebens"wandel" nicht nur fürs Klima!
Wenn Großeltern darüber berichten, dass Fleischgerichte nur am Wochenende auf den Tisch kamen, so erscheint uns dies heute unvorstellbar. Damals hatte dieser moderate Fleischkonsum ökonomische Gründe, heute wäre er aus gesundheitlichen und ökologischen Gründen angezeigt. Übermäßiger Fleischkonsum belastet die Gesundheit, aber auch das Klima. Die intensive Viehzucht ist mit der Freisetzung der Treibhausgase CO2, Methan und Lachgas verbunden. Individuelle, fleischlose Wochentage und mit ökologischer Sorgfalt hergestellte Fleischprodukte können den Weg weisen für einen gesunden und klimafreundlichen Fleischgenuss.

Grünes Deckmäntelchen oder ökologische Verantwortung?
Klimaschutz in der Werbung
Nicht jedes in Werbebotschaften an den Kunden gerichtetes Bekenntnis zum Klimaschutz ist vom Gedanken der Nachhaltigkeit getragen. „Greenwash“ nennt sich im englischen Sprachraum das Phänomen, welches nicht erst seit der Klimaschutzdebatte zu beobachten ist. Hersteller von Produkten und Dienstleistungen hängen sich ein grünes Deckmäntelchen um, geben die ökologische Verträglichkeit ihrer Produkte nur vor und bedienen damit das Bedürfnis von Menschen, sich umweltverträglich zu verhalten. Derartige Täuschungsmanöver sind auch Indikatoren für eine Entwicklung, die der Umwelt im allgemeinen und dem Klima im speziellen nützlich sein können: Klimaschutz hat einen hohen Stellenwert im Leben der Menschen erlangt und wird inzwischen sogar als Teil eines zeitgemäßen Lebensstils empfunden. Wer einen Eindruck über „Klimaschutz als Lebensstil“ gewinnen möchte, ist zur kritischen Lektüre des Magazins „Biorama—Magazin für nachhaltiges Leben mit Stil“ (http://www.biorama.at/) eingeladen.

Straße frei für den Pedibus im Bundesland Salzburg
Erfolgsprojekt "Pedibus" nun auch in Salzburg unterwegs
Der Fußgängerbus fährt auf unterschiedlichen Linien, hält sich an Fahrpläne und stoppt an markierten Haltestellen. Die Mitfahrenden sind Schulkinder. Ihr Ziel ist die Volksschule, ihr „Chauffeur“ ein ehrenamtlich agierender Erwachsener.
Pedibuslinien werden zwischen den Wohnhäusern der Kinder und der Schule geführt. Am schulentferntesten Ort startet der Bus, sammelt an Pedibus-Haltestellen die wartenden Kinder auf und hält sich dabei an einen exakten Fahrplan. Der Pedibus ermöglicht einen Schulweg mit sozialen Kontakten und sorgt für körperliche Betätigung. Damit leistet der Fußgängerbus Dinge, die das Elterntaxi nicht leisten kann. Das gemeinschaftliche Gehen zur Schule erhöht sie Sichtbarkeit der Kinder im Straßenverkehr. Überdies wird der Pedibus von einem Schulwegspolizisten begleitet. Dies sorgt für die größtmögliche Sicherheit auf dem Schulweg. Nähere Infos zum Pedibus für Volksschüler gibt es beim Klimabündnis Salzburg.

Ergometerschulen auch im Bundesland Salzburg
Bewegungsmangel und Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen bereiten Schulmedizinern auch in Österreich Sorgen. Das Projekt „Ergometerklasse“ versetzt österreichweit SchülerInnen in Bewegung. Statt bewegungslos in Schulbänken zu kauern, sitzen Schüler in Ergometerklassen mindestens eine Stunde am Tag auf dem Heimtrainer. Diese stehen an Stelle der letzten beiden Bankreihen in den Schulklassen. Auf den geräuscharmen Ergometern sind Lernpulte montiert, sodass die SchülerInnen getreu dem Motto „Lernend auf Rädern“ sowohl Körper als auch Geist trainieren. Bewegtes Lernen in Ergometerklassen verbessert zum einen die körperliche Leistungsfähigkeit der Schüler. Zum anderen verbessert sich die Konzentrationsfähigkeit und reduziert sich das Aggressionspotential der SchülerInnen. An der Hauptschule Mattsee findet das Projekt „Ergometerklasse“ seit September 2008 statt. Unterstützt wird das Projekt vom Sportartikelhersteller Kettler. Außerdem erhalten "Klima:Aktiv" - Mobilitätsmanagementschulen bei Ankauf eines Kettler - Elektrorades 450,- Euro Förderung vom Sportartikelhersteller.

Veranstaltungstipps
Autofasten 2010
Denken Sie um—Steigen Sie um!
Die kirchlichen Umweltbeauftragten Österreichs laden auch in diesem Frühjahr wieder zum sogenannten „Autofasten“ ein. Während der Fastenzeit soll das eigene Mobilitätsverhalten überprüft, vorhandene Alternativen zum Privat-PKW neu entdeckt und getestet, ein Beitrag zur eigenen Fitness geleistet und somit die individuelle Verantwortung für die Zukunft unter Beweis gestellt werden.
Auch im Bundesland Salzburg kann beim Autofasten mitgemacht werden – besuchen Sie einfach die Internetseite http://www.autofasten.at/ und melden Sie sich an! eine Initiative der Umweltbeauftragten der katholischen und evangelischen Kirche Österreichs.

"Welche Rolle haben die großen Energiekonzerne im Zeitalter Erneuerbarer Energien?"
Die Grüne Wirtschaft lädt ein zur Diskussion zwischen Bundessprecher Volker Plass und Verbund-Generaldirektor Wolfgang Anzengruber über die Zukunft der Energiewirtschaft in Österreich. Die Veranstaltung findet am Freitag, dem 5. Februar um 19.30 Uhr im Wifi, Saal I statt.

Fachtagung „Phosphorbilanz im Biolandbau“
Die Landwirtschaftskammer Salzburg lädt herzlich zur Fachtagung „Phosphorbilanz im Biolandbau“ am Donnerstag, dem 25. Februar 2010 von 9 bis 16 Uhr (Registrierung ab 8.30 Uhr) in den Heffterhof, Grosser Saal, Maria-Cebotari-Straße 5, 5020 Salzburg ein. Zielgruppe: Lehrer, Berater, Biobauern. Tagungsbeitrag 20 € inkl. Kaffeepause und Unterlagen (ausge-nommen Schülergruppen mit Begleitlehrern).

Best Practice - Worst Practice
Klagenfurt & Villach: Gratis parken mit Elektrofahrzeugen

Die beiden Klimabündnis-Städte in Kärnten gehen mit gutem Beispiel voran.
Für eineinhalb Stunden Parken zahlt man in der Klagenfurter Innenstadt 1,80 Euro. Sparen kann man sich diese Gebühr, wenn man mit einem Elektrofahrzeug unterwegs sind. Denn für Elektrofahrzeuge wurde die Parkgebühr aufgehoben. Nötig ist dafür ein spezieller Aufkleber auf der Windschutzscheibe, der beim Bürgerbüro erhältlich ist. Villach ist diesem Beispiel gefolgt und hebt ebenfalls keine Gebühren ein. Außerdem wurden zwei neue Parkplätze für Elektroautos in der Freihausgasse (samt Ladestation) geschaffen

Das Klimabündnis empfiehlt:
„Elektrofahrräder sind auf kurzen und mittleren Strecken eine sinnvolle Alternative zum Auto und ermöglichen einen bequemen Arbeits- oder Einkaufsweg und machen obendrein Spaß und entlasten die Umwelt.“
PS: Sollten Sie den Newsletter nicht mehr erhalten wollen, retournieren Sie bitte ein E-Mail an salzburg@klimabuendnis.at mit dem Betreff "Newsletter abbestellen".


Mit freundlichen Grüßen

Michael Ritter
Robert Pröll

Klimabündnis Salzburg
Elisabethstraße 2
5020 Salzburg

T+F: 0662 / 826275
M: 0676 / 3826275
www.klimabuendnis.at
salzburg@klimabuendnis.at

Mittwoch, 7. Oktober 2009

2. WERTvoll NewsLetter erschienen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich freue mich, Ihnen heute die zweite Ausgabe von WERTvoll präsentieren zu können:
Informationen zum Themenkomplex NACHHALTIGKEIT.

Im Mittelpunkt dieser Ausgabe:
>Best Practise am Beispiel des Unternehmens betapharm.
>Gesundheit von MitarbeiterInnen am Beispiel kritischer Lebensphasen.
>>> Wie Sie Ihre Mitarbeiterinnen durch stürmische Wechseljahre begleiten lassen können
>>> Wie Sie pflegende Angehörige unter Ihren MitarbeiterInnen unterstützen können
>>> Wie Sie ein neues Stück Unternehmenskultur beim Übergang in den Ruhestand praktizieren können

Mit freundlichen Grüßen
DKfm. Rochus Gratzfeld
Herausgeber WERTvoll

WERTvoll-II (pdf, 790 KB)

Freitag, 11. September 2009

Meine Meinung

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“Ich bin davon überzeugt,dass nur nachhaltige Unternehmen eine Zukunft
haben”.

“Nachhaltigkeit ist der Schlüssel zu neuen Märkten.”

“Weibliche Eigenschaften prägen die Zukunft.”

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ich hoffe es sehr. aber ohne UMdenken werden diese...
gratzfeld - 17. Dez, 13:58
weihnachtsLUST...lecker!!! !
www.wellcat.at PRALINEN zum verLIEBEN!
gratzfeld - 17. Dez, 13:55

Status

Online seit 151 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 5. Feb, 14:27

Credits

vi knallgrau GmbH

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